
Hätte der kleine Denis wie er 12 war und mit seiner legoeisenbahn gespielt hat gedacht das er 7 Jahre später auf einem Speicher dahocken würde und alles für Filmtechnische Zwecke wiederverwenden würde ??? Definitiv nein… Aba heute kam was kommen musste… klein Denis kam eine Zündende idee wie er eine fließendere und schnellere kamerabewegung hinbekommen würde, ohne die kamera wirklich halten zu müssen.. die einfache Antwort heißt.. LEGO:

What the hell… man nehme ein paar zugteile… baue sie aneinander… stellt sicher das die Kamera fest steht, gleicht das gewicht im Hinteren teil mit ein paar steinen aus ^^” und woalla… Fertig ist die Kameraschiene für arme.. an manchen stellen sicherlich noch ausbaufähig und nicht ganz sicher.. aber im großen und ganzen eigentlich sehr praktisch

Da durch das Gewicht die ersten 4 Gänge in beide richtungen versagen kannich bis jetzt nur auf “gang” 5 und 6 Zugreifen.. aber an dem Problem arbeite ich noch ^^…

Das is jetz eher die Testbahn… aber mit Kurven und anderem Schon hart an der Grenze im bereich des möglichen… Die folgenden Tage wird bei einem kleinen Nebenprojekt ( die betonung liegt auf klein ) getestet ob die Kamreaschiene den gewünschten effekt des tempos, der Action und des Fortschritts im ( kleinen ) Bereich von dülkfilms erfüllen kann…
Auf gut Glück liebe freunde.. ein tolles langes wochenende… See you on Sunday =)

Es heißt “voilà”- nicht woalla.
Und .. denkst du nicht das Geräusch der Eisenbahn übertönt eventuell das Gesagt der Darsteller? ‘__’ In meinen Augen könnte das zum Problem werden ‘-’
Und was für Filme würde ich machen wenn ich nicht neu vertonen würde oô
…da bin ich mal gespannt ‘-’